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Kurz vor der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert entstand der im Kostheimer Volksmund genannte „Industriehof“, der in seiner Ausführung in zweifarbigem Klinker und in seiner sehr kleinteiligen baulichen Struktur als geschlossenes Ensemble (Stadt in der Stadt) noch immer die typischen Merkmale der Industriearchitektur des Historismus „en miniature“ zeigt.

Hier waren eine ganze Reihe von kleineren Betrieben untergebracht: von der Zündholz-, der Leinöl und Schellackfabrik über eine Petroleumfabrik bis hin zu einer Produktion für Wachswaren. In den Nachkriegsjahren entwickelte sich der „Industriehof“ zunehmend zu einem Paradies für Autoschlosser und Autolieb- haber, was sich bis zum heutigen Tage in der Nutzerstruktur niederschlug.

Nach dem Auslagern der Gewerbetreibenden wird für das Gelände ein Investor gesucht um es Städtebaulich anzupassen. 

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© reinhold schmelz